Depression nach einem Schlaganfall Viele Wochen nach einem leichten Schlaganfall (cerebrale Ischämie) zeigen Mäuse im Tierexperiment vermehrt depressive Verhaltensweisen, wie beispielsweise Ängstlichkeit, Lust- und Freudlosigkeit. Diese depressive Symptomatik nach einem Schlaganfall steht in Zusammenhang mit einem zeitverzögerten Verlust von Nervenzellen im Belohnungssystem des Gehirns.
Tag gegen den Schlaganfall Die Sprache ist das Tor zur Welt. Welche Bedeutung diese Erkenntnis hat, wird oft erst deutlich, wenn die Sprache und
das Sprechen plötzlich eingeschränkt oder nicht mehr verfügbar sind. Eine häufige Ursache für den Verlust der Sprache sind
Hirnschädigungen als Folge eines Schlaganfalls.
Nach dem Schlaganfall: Mit Ergotherapie den Alltag bewältigen Was früher als Schicksalsschlag mit unveränderbaren Konsequenzen hingenommen wurde, kann heute therapiert werden. Nach einem Apoplex ist Ergotherapie ein wichtiger Baustein im Rehabilitationsprozess, um zur größtmöglichen körperlichen, geistigen und sozialen Selbstständigkeit zurückzufinden.
Deutlich genetisches Risiko bei Schlaganfall Wer mit einem Schlaganfall-Patienten direkt verwandt ist, hat ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst einen solchen zu erleiden. Aktuelle Ergebnisse einer Studie vom Karolinska Institut in Stockholm weisen darauf hin, dass es eine hohe genetische Gefahr in Familien mit Schlaganfall-Betroffenen gibt.